• David

Migrationswelle 2.0 (Teil 1 von 2)

Migrationswelle 2.0: Worum geht's?

Sie - die Andersartigen - sie stehen schon bereit: in allen Farben, Formen und Grössen. Getarnt hinter trügerisch echten Gesichtsausdrücken, lächelnden Masken, besorgten Blicken. Bald schon werden sie losgelassen zur Pflege unserer Alten, zur Betreuung Behinderter und Unterhaltung unserer Kinder. Bald schon überfluten sie unseren Alltag.

Sie bedrohen nicht nur das Wohl von Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, sie bedrohen auch unsere Arbeitsplätze. Und auch deinen Arbeitsplatz schnappen sie sich womöglich bald. Vielleicht führen sie sogar bald Kriege gegen uns (oder je nach Standpunkt: für uns) - skrupellos, ohne Rücksicht, ohne Herz und Mitgefühl.

Seht ihr’s denn nicht?

Sie sind bereits überall: sie hängen in Einkaufszentren rum, in Spitälern, Schulen und Altersheimen, sie drängen sich auf Titelblätter, ins Fernsehen, in Zeitungsartikeln. Man gaukelt uns vor, sie seien uns ähnlich, teils sogar besser, intelligenter, geduldiger. Zum Teil sprechen sie gar unsere Sprache, haben Empfindungen, Gefühle, eine Intelligenz, sind lernfähig - wie wir.

Fast wie wir?

Ich glaube nicht! Und finde: Uns gegenüber sind sie eben nicht gleichwertig - manchmal sind sie vielleicht sogar eine Gefahr für unsere bunte, vielfältige Welt. Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen diese Migration, auch diese Gruppe soll einen Platz bei uns haben dürfen, aber … - (und das darf man doch bitteschön noch sagen!) ... aber etwas TUN sollte man meiner Meinung nach schon! Es kann doch nicht sein, dass wir einfach zusehen, wie unser hart erarbeitetes Erbe widerstandslos preisgegeben wird und wir Werten Platz machen, die nicht die unseren sind. Unsere Werte müssen geschützt werden.

...

Neugierig, um was es hier geht?

Teil 2 von "Migrationswelle 2.0" folgt in Kürze

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